Kandidaten-Networking im agilen Umfeld

Sie möchten ein Teil der agilen Community werden? Dann ist es wichtig dort zu sein, wo sich Mitglieder dieser Community regelmäßig treffen. Im ersten Schritt können lokale Netzwerke wie z. B. Scrum User Groups oder Scrumtische ein Einstieg sein, um sich mit Gleichgesinnten und Praxiserfahrenen auszutauschen. Zu diesen Treffen wird häufig über eine xing Gruppe eingeladen, der man leicht beitreten kann. Ein großer Vorteil bei diesen Treffen ist der ungezwungene Austausch, bereichernde Ideen und Anregungen die man für sich mitnehmen kann sowie nützliche Kontakte in der agilen Community. Scrumtische sind für Einsteiger in die agile Thematik eine tolle Platform, um…

Details MEHR

Rollenbeschreibung im agilen Umfeld – lesen und verstehen

Eine Rollenbeschreibung unterteilt sich meistens in 4 unterschiedliche Bereiche: Suchtitel Unternehmensprofil Verantwortung und Aufgabenbereich Kompetenzen Im Bereich des Suchtitels können Sie als Kandidat/in bereits feststellen wie weit der Changemanagement Prozess innerhalb eines Unternehmens fortgeschritten ist und in wie fern Scrum als Methode auch über die Grenzen der Softwareentwicklungsabteilung hinaus etabliert ist. Idealerweise finden Sie im Suchtitel bereits die jeweilige Rollenbezeichnung für die das Unternehmen eine/n passende/n Kandidaten/Kandidatin sucht, sprich Scrum Master, Product Owner oder Scrum Developer (m/w). Alle anderen Bezeichnungen spiegeln die unternehmensinternen Positionsbezeichnungen wieder, also die Organisationsstruktur. Es kann demnach durchaus entscheidend sein, ob ein Unternehmen, den Unterschied zwischen…

Details MEHR

Praxisbeispiel: Scrum krempelt Karrierewege in Unternehmen um

Im IT-Fachmagazin CIO ist aktuell ein Artikel aus der Praxis, wie sich mit der Einführung von Scrum die Karrieren in IT-Unternehmen verändern. Am Beispiel unseres Kunden Publicis, eine der größten Werbeagenturen der Welt, werden die Herausforderungen dargestellt: „Soll ein Projektleiter zum Product Owner werden, ist nicht jeder gleich begeistert. Diese Erfahrung machte Joel Flammann. Als Managing Director leitet er Publicis Modem Deutschland, den digitalen Bereich der Werbeagentur Publicis. Publicis Modem entwickelt unter anderem für Kunden Webseiten, bedient sie aber auch als Application Service Provider – oft auf Grundlage selbst entwickelter Anwendungen. Als Flammann vor zwei Jahren Scrum einführte, verbesserte er damit…

Details MEHR

Expertenlaufbahn in der agilen Softwareentwicklung

In der Computerwoche ist ein Beitrag mit uns über „Karriere im agilen Unternehmen – Fachlaufbahnen eröffnen neue Chancen“: „Eine der größten Unsicherheiten bei der Einführung von Scrum ist die Frage: „Kann man in einem Scrum-Umfeld überhaupt noch Karriere machen?“ Da es Rollen statt Positionen gibt, verlieren Team- und Projektleiter im übertragenen Sinne zunächst ihre Jobs. Daher befürchten viele Mitarbeiter, dass sich Karrierepläne mit Scrum nicht mehr realisieren lassen. „Die Verhaftung im hierarchischen Statusdenken ist oft sehr stark“, sagt André Häusling, Geschäftsführer der Personalberatung Scrumjobs. „Man meint an tollen Titeln ablesen zu können, wie weit man es auf der Karriereleiter und im Leben…

Details MEHR

Scrum Usergroup Hannover am 6.2.2012

Wir wurden zur Scrum Usergroup nach Hannover eingeladen, um dort am 6.2.2012 mit dreizehn Scrum-Begeisterten über das Thema „Scrum und die Einflussfaktoren auf das Personalmanagement“ zu sprechen. Wir saßen in einer gemütlichen Runde, bestehend aus Softwareentwicklern, Freiberuflern und IT-Beratern, zusammen. Während der ersten Erwartungs- und Themenabfrage wurde schnell deutlich, dass die Teilnehmer des Abends die Zusammensetzung einzelner Teams, das Annehmen der einzelnen Scrum-Rollen, die Frage nach individuellen bzw. nach Teamzielen sowie der gesamte Change Management Prozess bei einer Scrum Einführung beschäftigte. Herr Häusling begann seinen Vortrag mit der Frage: „Warum wurde Scrum in Ihrem Unternehmen eingeführt?“ Einhellige Meinung dazu war,…

Details MEHR

Gastbeitrag von Matthias Litz, BeamYourScreen GmbH, Aus dem Leben eines Product Owners

1. Was machen Sie als PO genau? Als Produktmanager von Mikogo, einer einfach zu bedienenden Desktop Sharing Software, bin ich für die Konzeption, Planung und die Koordination der Produktentwicklung verantwortlich. Um neue  Anforderungen an unsere Web-Kollaborations-Lösungen zu ermitteln, stehe ich im ständigen Dialog mit verschiedenen Stakeholdern und arbeite eng mit dem Development Team zusammen. Bei der Entstehung neuer Features legen wir viel Wert auf das frühe Einbeziehen von Kundenfeedback, um ein hohes Maß an User Experience sicherzustellen. 2. Wie sind Sie PO geworden und überhaupt auf die Idee gekommen? Seit 10 Jahren bin ich in der Softwarebranche tätig und habe…

Details MEHR