Gastbeitrag von Thorsten Oliver Kalnin, Agile Coach

Wie sieht eigentlich der Alltag eines ScrumMasters und internen Agile Coaches aus und was genau sind ihre Aufgaben? Zunächst sei einmal gesagt, dass sich diese Frage gar nicht in ein oder zwei Sätzen beantworten lässt ohne nicht dabei die eigentliche Frage selbst in Frage zu stellen – gibt es im Leben eines ScumMasters und Agilen Coaches überhaupt so etwas wie einen Alltag? Aus meiner persönlichen Erfahrung muss ich diese Frage ganz klar mit einem ‚Nein’ beantworten! Ich arbeite nun seit 4 Jahren als ScrumMaster in einem internationalen HealthCare IT Unternehmen und habe mich dabei die vergangenen 2 Jahre mehr und mehr…

Bewerbungstips für die agile Welt, Nr. 8: Das Anschreiben, Teil 2

Ich möchte in diesem Blog-Eintrag weitere wichtige Aspekte des Anschreibens erläutern. Zunächst einmal sollte ein Anschreiben kurz und knackig sein – ein Umfang von einer Seite reicht allemal. Die Kunst hierbei ist es, den Arbeitgeber mit wenigen Sätzen zu überzeugen und deine Motivation, Begeisterung und ggf. Erfahrung mit Scrum rüberzubringen. Ein gelungenes Anschreiben sollte die folgenden Aspekte enthalten: Empfängeradresse mit Name des Ansprechpartners Eigene Kontaktdaten Ort- und Datumsangabe Betreffzeile ohne das ausgeschriebene Wort „Betreff“ Anrede mit Nennung des Ansprechpartners Brieftext Grußformel Unterschrift Im Folgenden möchte ich näher auf einige oben genannte Aspekte eingehen. Das Anschreiben sollte möglichst an einen konkreten…

Gastbeitrag von Oliver Zilken, iDev GmbH: Aus dem Leben eines Scrum Masters

1. Was machst Du als Scrum Master bei iDev genau? Der Job des ScrumMasters bei der iDev GmbH ist sehr nah an der Definition „by the book“.  Ein wichtiges Kerngebiet ist die teamübergreifende Koordination: Veränderungen und Aufgaben, die alle Mitarbeiter und Teams betreffen, müssen geplant und in die Sprints eingetaktet werden. Unternehmensweite Impediments müssen geklärt und behoben, Synergien erkannt und ausgebaut werden.Ein größerer Teil  meiner täglichen Arbeit dient auch dem Ziel, mich und mein Unternehmen in die agile Community einzubringen. Durch die Möglichkeit, hier frei arbeiten zu können, gibt es immer wieder interessante Möglichkeiten, sich mit anderen Scrummern zu vernetzen…

Gastbeitrag von Gilda Feller, Boris Gloger Consulting GmbH: Aus dem Leben eines Scrum Consultants

Nach meiner Zeit als Prozessbegleiterin habe ich eine neue Herausforderung gesucht. Ich war auf der Suche nach einem Job, bei dem kein Tag wie der andere ist, bei dem mir auf keinen Fall langweilig wird. Es sollte ein Job sein, bei dem ich mein Wissen einbringen darf, mit ganz vielen neuen und völlig unterschiedlichen Menschen zu tun habe, viel lernen kann und vor allem Verantwortung tragen darf.  Und als Sahnehäubchen, wenn ich als „ add on“ noch etwas hätte wünschen können: einen Job, bei  dem ich ganz viel reisen darf. Und diesen Job habe ich gefunden. Den darf ich leben!…

Gastbeitrag von Dominik Maximini, NovaTec GmbH: Aus dem Leben eines Professional Scrum Consultants

Wie wird man Scrum Consultant? Nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik begann ich meine berufliche Laufbahn als Prozessentwickler in einer New Business Tochter eines großen deutschen Unternehmens. Bei der Suche nach geeigneten Entwicklungsprozessen stießen wir dann auf Scrum. Zunächst war ich nur am Rande involviert; aber nach der Einführung von Scrum durch einen externen Coach wurde immer klarer, dass ich durch meine Fähigkeiten und Prozessaffinität meine Berufung als Scrum Master finden würde. So kam es, wie es kommen musste und plötzlich war ich Scrum Master – ohne Training, ohne Erfahrung, ohne Wissen und ohne Zeit („das muss auch mit 50% Kapa…

Aus dem Leben von Scrum Professionals

In den nächsten Tagen und Wochen wollen wir im Blog Beiträge posten, die im agilen Umfeld aktiv sind. Wir werden aus dem Leben verschiedener Scrum Master, Product Owner, Consultants und Agile Coaches berichten. Was sind die täglichen Herausforderungen? Welche Kompetenzen sind notwendig, um die jeweilige Rolle zu leben? Ich bin mir sicher, dass ihr einige Impulse bekommt, es sind spannende Artikel dabei.

Warum Unternehmen Scrum-Professionals verlieren, Teil 1

Warum verlassen Mitarbeiter ein Unternehmen? Und vor allem warum verlassen Scrum-Professionals ein Unternehmen? Gestern sagte mir eine Kunde, wenn er Vorstellungsgespräche führt und er Kandidaten nach dem Wechselgrund fragt, ist die häufigste Antwort: „Weil ich keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten sehe“. Dies deckt sich absolut mit unseren Erfahrungen. Doch was steckt dahinter? Nach Robbins haben Menschen sechs Grundbedürfnisse: 1. Sicherheit 2. Abwechslung 3. Anerkennung 4. Beziehung/ Connection 5. Wachstum 6. Sinn (einen Beitrag leisten). In unserem Buch beziehen wir dies konkret auf die Arbeitswelt. Wenn alle diese Bedürfnisse bei einem Mitarbeiter gestillt werden, wird er im Unternehmen bleiben. Sollten zu viele Bedürfnisse, zu…

Nichts für Anfänger…

„Agiles Projektmanagement – Nichts für Anfänger“ hieß es vor kurzem in der Computerwoche. „Planung in kurzen Zyklen braucht Erfahrung, Überzeugungskraft und Vertrauen ins Team. Nur wer Verantwortung abgeben kann, kommt ans Ziel.“ In dem Artikel stellen verschiedene Gesprächspartner der GFT Technologies Ihre Erfahrungen dar, aus Fachbereich und Personalabteilung. Vor allem geht es auch wieder um Kompetenzen und relevante Voraussetzungen um im agilen Projektmanagement erfolgreich zu sein.

Vortrag „Karriere mit Scrum, CeBIT Hannover, 04.03.11

Auf der laufenden CeBIT wird Scrumjobs morgen mit einem Vortrag zum Thema „Neue Jobperspektiven in der IT – Karriere mit Scrum“ vertreten sein. Der Vortrag findet statt in Halle 6, D22 um 13 Uhr.

Außerdem gibt es während der CeBIT noch einige weitere spannende Vorträge zum Thema Karriere. Eine Übersicht findet ihr hier.