Haltung entscheidet - nicht – Titelbild

Leading into the future – #1 Haltung entscheidet – nicht

„Haltung entscheidet nicht“. Dass diese Worte mal über meine Tastatur kommen, hätte ich auch nicht gedacht. Denn oft verfechte ich vehement, wie wichtig Haltung ist. Daher will ich die Überschrift auch gar nicht als einfache Gegenrede verstanden wissen zu all den klugen Aussagen und Beiträgen zum Thema Haltung. Aber die Aussage „Haltung entscheidet“ ist zu kurz gedacht, wir übersehen dabei etwas. Es braucht eine Erweiterung.

Führung ist Resonanz – Titelbild

Leading into the future – Führung ist Resonanz

Wie führen wir in Zukunft und in die Zukunft? Was gilt es heute zu lernen, damit wir morgen wirksam führen? Esther und ich haben unsere Nasen in den Wind gehalten, um zu hinterfragen: Was ist es eigentlich, was Führung ausmacht? Davon ausgehend haben wir 4 Leadership-Thesen verfasst, in denen wir Führung “weiterdenken”. Wir wollen Führungskräften Mut machen, um alternative Ansätze für Führung zuzulassen – und auch einige praktische Impulse an die Hand geben.

Wandern in der Natur

Führung in Bewegung – Version 1

Führung ist in Bewegung. Während wir vor den Bildschirmen erstarren. Was heißt Führung post-pandemisch? Wir ahnen, dass es mit „mehr remote“ nicht getan ist. Dass die Zukunft nicht binär und zweidimensional ist. Wir wollen mit euch ins Gespräch kommen und eure Gedanken zu einem möglichen neuen Format erfahren.

Rafting

Leadership in disruptiven Zeiten

Eigentlich wollte Marcus einen ganz anderen Beitrag schreiben und wurde – wie wir alle – von den Ereignissen überrollt. Er hielt inne – und schrieb dann diesen: Wie müssen sich Führungskräfte aufstellen, um die Disruption erfolgreich zu meistern?

Frau schaut in die Ferne

Können wir Kultur verändern?

Kulturveränderung ist wie kommunizieren: Man kann es nicht nicht tun. Warum das so ist und wie das zielgerichteter vonstatten gehen kann, beleuchtet unser Kulturbeauftragter Marcus.

Sprung

Intuition trainieren – geht das?

Intuition ist eine innere Wahrnehmung, die alles umfasst, was man zu einer bestimmten Sache und Zeit fühlt und weiß – und wenn sie es einem mitteilt, dann nicht eines nach dem anderen, sondern alles auf einmal. Unmittelbar, subjektiv stimmig und „ganz“. Zum Beispiel über das sprichwörtliche Bauchgefühl, das man rational nicht richtig erklären kann. Oder etwas liegt in der Luft, man findet aber nicht die treffenden Worte zur Beschreibung. Oder es entsteht ein inneres Bild, man kann es über konkrete Merkmale aber nur unzureichend verbal wiedergeben. Man weiß, dass man etwas weiß, aber nicht wie man es wissen kann.

Richtungspfeil

Agilität lebt von Intuition

Was fordert Agilität von den Beteiligten? Häufige, sehr schnelle Entscheidungen zu komplexen Sachverhalten bei großer Unsicherheit zum Beispiel. Die Entwicklung valider Strategien als Handlungsgrundlage trotz disruptiver Geschäftsverläufe. Das Gestalten belastbarer Arbeitsbeziehungen in ständig wechselnden, cross-funktionalen Teams. Es wird selten explizit betrachtet: all das fordert weit mehr als in der Vergangenheit eine ureigene menschliche Fähigkeit – unsere Intuition.