Agile Vergütungssysteme – Lurse AG und HR Pioneers denken in die Zukunft

Wie viel muss ich für einen ScrumMaster bezahlen? Oder wie ist ein ScrumMaster gehaltlich einzusortieren?  Und wie sieht eine Stellenbewertung für einen Agile Coach aus? Wir möchten auf solche Fragen in Zukunft Antworten liefern. Zusammen mit Beratern der Lurse AG sind wird diesen Antworten einen Schritt näher gekommen.

IMG_8405Sich als Unternehmensberater mit einer anderen Beratung zu treffen, ist immer eine besondere Sache. Man freut sich auf die inhaltliche Diskussion mit einem Partner, der ähnliches Wissen und Erfahrung hat. Gleichzeitig ist man aber auch gespannt, was das andere Unternehmen anders und vielleicht auch besser macht. Unser jüngstes Treffen mit der Geschäftsführerin Birgit Horak und mehreren Beratern der Lurse AG in Frankfurt a.M. war in jeder Hinsicht ein Erfolg. Wir tauschten uns einerseits zu fachlichen Themen im Kontext von Agilität aus, diskutierten und reflektierten andererseits auch gemeinsam den eigenen Beratungsansatz und die bestehenden Organisations-Prozesse.

Ziel unseres Treffens war, Vergütungs- und Grading-Modelle im agilen Kontext neu zu denken. Sehr rasch wurde klar, dass wir uns optimal ergänzen: Die Berater von Lurse mit ihrem umfassenden Know-how im Personal- und Vergütungs-Management und HR Pioneers mit Expertise in der agilen Personal- und Organisations-Entwicklung. Über folgende spannenden Themen haben wir uns ausgetauscht:

Agile Vergütungssysteme: Wir wollen unseren Kunden endlich Antworten liefern, wie agile Rollen gehaltlich einzuordnen sind. Es sollen Benchmarks entstehen, woran sich Organisationen bei der Festlegung des Gehalts eines ScrumMasters oder Agile Coaches orientieren können. Nicht selten ist das für Unternehmen heute noch ein Blindflug. Wir planen mit der Veröffentlichung einer „Agilen Vergütungsstudie 2016“ wertvolle Anhaltspunkte zu liefern.

Agile Funktionsstrukturen: Wir möchten Unternehmen mit einem agilen Grading-Modell die Möglichkeit bieten, die Wertigkeit agiler Rollen zu definieren und eine relationale Vergleichbarkeit dieser Rollen in der Organisation zu gewährleisten. Ein, wie wir feststellen mussten, doch komplexeres Unterfangen. Basiert das agile Job Grading eher auf Kompetenzen oder gar auf Haltung? Und wie unterscheidet es sich von klassischen Funktionsstrukturen? Wir wissen es noch nicht.

Wir, als HR Pioneers, sind jedoch davon überzeugt, dass wir zusammen mit Lurse AG die richtigen Antworten finden werden. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Birgit Horak, Stefan Fischer, Uwe Klingenburg, Steffen Menne und Stefan Würz von Lurse AG für die spannende Diskussion und freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit.

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